Sicherungsumfang
Server, VMs, Datenbanken, Konfigurationen und andere kritische Systeme werden dem tatsächlichen Bestand gegenübergestellt.
IT-BeratungErstgesprächBackup und Wiederherstellung
Wir prüfen nicht nur grüne Sicherungsanzeigen. Entscheidend sind vollständiger Sicherungsumfang, getrennte Zugänge, belastbare Kopien, klare Wiederanlaufreihenfolge und ein dokumentierter Restore-Nachweis.
Das eigentliche Risiko
Typische Lücken entstehen, wenn neue Systeme nicht in den Sicherungsumfang aufgenommen wurden, Backup-Zugänge mit normalen Administrationskonten verbunden sind oder niemand weiß, in welcher Reihenfolge kritische Dienste wieder anlaufen müssen.
Prüfumfang
Server, VMs, Datenbanken, Konfigurationen und andere kritische Systeme werden dem tatsächlichen Bestand gegenübergestellt.
Aufbewahrungszeiten sowie Offsite-, Offline- oder Immutable-Anteile werden eingeordnet.
Backup-Systeme und Zugangsdaten sollten nicht vollständig vom normalen Administrationskontext abhängen.
Es wird geklärt, wer Fehler sieht, bewertet und bis zur Lösung nachhält.
Kritische Dienste, Abhängigkeiten und Wiederanlaufreihenfolge werden sichtbar gemacht.
Restore-Anleitungen, Zuständigkeiten und Testergebnisse werden nachvollziehbar festgehalten.
Restore-Test
Ein Restore-Test greift nicht unkontrolliert in den produktiven Betrieb ein. Testobjekt, Zielumgebung, Zeitfenster, erwartetes Ergebnis und Abbruchkriterien werden vorher abgestimmt.
Produktivdaten werden nicht ohne klares Testkonzept und ausdrückliche Freigabe verändert.
Ergebnis
Direkte Antworten
Passende Themen
Wir klären den sinnvollen Umfang eines Backup-Reviews und ob ein Restore-Test vorbereitet werden sollte.